Schlunz Trails

Freitag, 26. April 2013

"Protestieren Sie bei der Bundeswehr"

Neue Aktion bei "Sauberer-Himmel":
"Protestieren Sie bei der Bundeswehr"
"Protestieren Sie bei der Bundeskanzlerin"

Zitat: "Wir haben einen Mustertext für Sie vorbereitet, mit dem Sie Frau Dr. Merkel direkt auf dieses Thema ansprechen können. Sie finden den Mustertext rechts auf dieser Seite. Sie müssen nur noch Ihren Namen, Ihre Mailadresse sowie Ihr Land einfügen. Dann einfach auf "Senden" drücken."




Einfach vorgefertigten Protest-Text lesen, Pflichtfelder ausfüllen (Vor- und Nachname, Mailadresse, Land) und abschicken?
Was passiert dann? Kriegt dann die Bundeskanzlerin eine E-Mail von Deinem Mailaccount?
Nein, die kann nur Dein Mailprovider versenden.
Kriegt sie eine Mail von "Sauberer-Himmel"?
Kriegt sie eventuell jeden Tag über 200 E-Mails von "Sauberer-Himmel", alle mit dem selben Text und liest sie alle, wie der Weihnachtsmann die Wunschzettel?
Nein. Bei reger Beteiligung würde diese Mailadresse sofort als SPAM erkannt und geblockt/aussortiert werden.
Klingt logisch, oder? ;o)

Es gibt weder einen Hinweis zur Empfängeradresse ("Bundeswehr" ist ein bisschen dünn) noch einen zum Absender.

Was passiert also mit Deinen Daten?
Sie werden offensichtlich gesammelt.
Werden sie irgendwann im Rahmen der "Protestaktion" zusammen mit dem dazugehörigen Text als "Petition" eingereicht?
Nein.
Davon ist nicht die Rede und es wurde auch kein Datum für eine solche Zusendung nebst "Einsendeschluß" verkündet.
Petitionen sollen unter anderem das verhindern, was hier vorgegaukelt wird: Dass der Adressat seinen Mailaccount nicht mehr nutzen kann, weil dieser voll ist.
Für eine "Petition" ist der Text eh zu kurz, er soll nur suggerieren, dass man sich direkt an die Bundeswehr/Bundeskanzlerin wendet.

Was passiert mit Dir?
Du hast das Gefühl, etwas Sinnvolles getan zu haben, dabei hast Du gar nichts getan.
Du bist ins Leere gelaufen.
Du hast nur einer Institution Deine Daten gegeben.

Vorname, Nachname, E-Mailadresse und Land...

Siehe auch: "Sauberer-Himmel" ist nicht ganz sauber

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Donnerstag, 18. April 2013

Erste Berichte von der Skyguards-Geo-Engineering Konferenz im E.U.-Parlament


Vielleicht trauen sich jetzt mehr Leute aus der Deckung.
In der Pressemitteilung der Grünen sowie der vereinten Liberalen/Demokraten vom 30.03.2013 geht es nicht um Theorien.
Auf der Seite des europäischen Parlaments wird das HAARP-Projekt und seine Auswirkung auf die Ionosphäre detailliert erklärt. (Text herausgehoben)
Im Rahmen der Konferenz am 8. und 9. April wurde auch der zweite Film von Michael J. Murphy ("Why in the world are they spraying?") gezeigt, mit Hintergründen zu Wasser- und Nahrungsmittelkontrolle, Monsanto, etc...
Die National Health Federation zeigt den direkten Zusammenhang zwischen dem krassen Anstieg neurodegenerativer Krankheiten bei jungen Menschen (Alzheimer/Parkinson) und den versprühten Aluminium-Nanopartikeln. (http://schlunz-trails.blogspot.de/p/texte.html)
Es gibt viele begriffsstutzige erziehungsberechtigte Lobbyismusopfer, die ihren chronisch kranken Kindern die Veränderungen in der Natur schönreden/verschweigen, während sie ihnen nicht früh genug vermitteln können, wie schlimm Atomkraft ist.. 


Die gesamte Konferenz ist im Youtube-Channel von Werner Altnickel einsehbar.

PRESSEMITTEILUNG 30. März 2013 "Über die Theorien des Wetterwandels hinaus - Die Zivilgesellschaft gegen das Geoengineering"


20.4.2013 - Die Bürgerinitiative "Sauberer Himmel" hat es bislang nicht geschafft, das Thema aufzugreifen...


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Donnerstag, 4. April 2013

"Sauberer Himmel" ist nicht ganz sauber...

04.04.2013
Die Bürgerinitiative "Sauberer Himmel" und meine Wenigkeit stellten im letzten Jahr gemeinsam eine Galerie mit Wettbewerb zum Thema "Chemtrailkunst" ins Netz.
Kurz vor Bekanntgabe der Gewinner löschte man auf der Homepage von SH alle Links zur Galerie und zu meinen Seiten.
Warum man das tat, wurde mir trotz mehrfacher Anfragen nicht gesagt (mögliche Gründe werden am Ende dieses Beitrages genannt).
Wer verfolgt hat, wie sich die Differenzen zwischen dem "Bürgeranwalt" Dominik Storr von "Sauberer Himmel" und Werner Altnickel gestalteten, sieht hier Parallelen.
Inzwischen ist die Galerie offline, weil Mails vom Provider nicht durch SH an mich weitergeleitet wurden.

Aufgrund dieser sich wiederholenden Vorfälle kamen Vermutungen auf, die "Bürgerinitiative" sei nur ein "Honeypot", nur dazu da, um Menschen, die das Geschehen am Himmel bemerken, in die falsche Richtung zu lenken sowie Aktivisten ins Leere laufen zu lassen und ihnen die Energie zu nehmen (die Galerie kostete mich viel Arbeit und nach der Aktion war ich schon etwas down).
So wie Werner Altnickel, der mit Herrn Storr ein gemeinsames Buchprojekt startete, bei dem er dann komplett übergangen wurde, bin ich ins leere gelaufen.

Nun kam mit der Pressemitteilung vom 30.03.2013, dass das angewandte Geoengineering (Chemtrails/HAARP) in einer Konferenz im europäischen Parlament thematisiert wird, eine der wichtigsten Meldungen ins Netz, seit es "persistierende Kondensstreifen" gibt.
Von einer "Verschwörungstheorie" ist weder in der Pressemitteilung der Veranstalter (u. a. Greens Europe), noch auf der Seite des europäischen Parlaments zu lesen (dafür wird das HAARP-Projekt mit all seinen Gefahren detailliert erklärt) und somit kann das Ganze nun auch offiziell aus einem Winkel betrachtet werden, der sich nicht mit Theorien, sondern mit Fakten beschäftigt.

Was aber tat "Sauberer Himmel" am 30.03.2013?
Sie wiesen lediglich auf den Film "Why in the World are they spraying?" hin, der auch zum Programm der Konferenz im europäischen Parlament gehört.
Am 2.4. kam dann der nächste Beitrag, er beginnt mit den Worten "Immer wieder hört man, Geo-Engineering sei nur ein Ansatz, eine Theorie, eine kritisch erwogene Möglichkeit, um gezielt in das Erdklima einzugreifen..." und behandelt die Sichtweise des Council on Foreign Relations.
Was dann aber am 3. und 4. Apriltag folgte, haut dem Fass den Boden raus: Ein Foto mit der Überschrift "Was ist nur aus unserem Mond geworden?", welches keine Referenzen/Hinweise auf Zeit und Ort der Aufnahme aufweist sowie ein Beitrag über einen Science-Fiction-Autor...
Mit Begriffen wie "Theorie" und "Science-Fiction" hält man die Leute bei der Stange, gibt ihnen das Gefühl, dass noch viel getan werden muss, um das Thema ins Licht zu rücken, während es längst im europäischen Parlament eingezogen ist.

Statt den Fokus auf die Konferenz zu lenken, wird man bei SH wohl weiterhin obsolete Dienstaufsichtsbeschwerden schreiben, Spendengelder kassieren und überteuerte Sticker/Flyer mit veralteten Informationen verkaufen...

Hinzu kommt, dass der "Bürgeranwalt" auf seiner privaten Seite über "Zwangsbejagung ade" zu einer "Glaubensgemeinschaft" verlinkt, die laut Stern als "die gefährlichste Sekte Deutschlands" zu betiteln ist (Kritiken von mir diesbezüglich prallten bei Herrn Storr ab, er wurde nur laut, beleidigend und unsachlich).
Bezeichnender Weise dementierte er lange Zeit, etwas mit dieser "Glaubensgemeinschaft" zu tun zu haben, um mir dann am Telefon zu gestehen, dass er selbst zu den Initiatoren und Betreibern der Seite "Zwangsbejagung ade" gehört.
Das allein ist mehr als peinlich!

>Infos zu besagter "Glaubensgemeinschaft"<

Für mich hat sich die Frage, ob diese "Bürgerinitiative" ein "Honeypot" ist, welcher lieber desinformiert und Spenden sammelt, klar beantwortet.
TRAU SCHAU WEM!

Update 28.04.2013:
Nachdem mir Herr Storr von "Sauberer-Himmel" am 26.4. wegen meines kritischen Beitrages per E-Mail drohte, was als "Vergeltung" und "Druckmittel" zu werten wäre, wurde am 27.4., also fast einen Monat nach Ausgabe der E.U.-Pressemitteilung endlich reagiert und die E.U.-Konferenz zum Thema Geoengineering fand auf der Homepage der "Bürgerinitiative" Erwähnung.

Der Grund für die Verspätung liegt wohl eher in schlechter Recherche als im Versuch gezielter Desinformation, hat doch bisher Werner Altnickel das meiste Material zur Konferenz online gestellt und zu dem will "Sauberer-Himmel" sicher nicht verlinken, man ist verstritten.
Nun hat sich endlich eine Alternative gefunden.

Update 15.03.2016:
Einfach mal reinziehen. >>https://youtu.be/xHa4kzmU_d8<<

Krass, ne? Er hat mittlerweile unzählige Menschen ins Leere laufen lassen.
Wenn man die Überschriften auf der Seite dieser “Bürgerinitiative“ überfliegt, rundet sich das Bild ab.
>>Sah Nostradamus einen Polsprung und einen Krieg davor voraus?
Was hat es mit den so genannten „13 satanischen Blutlinien“ auf sich? Und sind diese wirklich überwiegend jüdischer Natur? Oder wird hier von den "Luziferiern" absichtlich antisemitische Propaganda betrieben?"
Chemtrails: Tragen wir in der Zukunft lange Nasenbärte?
Dominik Storr: "Warum fängt ein Anwalt plötzlich damit an, über Jesus und Satan zu sprechen?"
Chemtrails wieder im "Focus": Weltherrschaft dank "Schlangenbeschwörung"?<<

Klingt gruselig, skurril und verwirrend? Soll es auch! Hauptsache, Du wendest Dich möglichst schnell angwidert ab, machst den Kopf zu und vergisst das Ganze...
Was er da tut, erklärt er immerhin ausführlich auf seiner Page, so viel Anstand hat er.

Na dann... ;o)

LG, Schlunz

Sonntag, 31. März 2013

"Die Zivilgesellschaft gegen das Geoengineering"

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PRESSEMITTEILUNG 30. März 2013

Das Europäische Parlament veranstaltet am 8. und 9. April eine Konferenz mit dem Titel:
"Über die Theorien des Wetterwandels hinaus - Die Zivilgesellschaft gegen das Geoengineering"

(Rue Wiertz, 60 Spinelli, ASP 1G3 9 bis 10.30 Uhr. Im Anschluss findet eine Pressekonferenz für akkreditierte Korrespondenten statt. An gleichem Ort wird am Abend zuvor um 18.30 Uhr der Dokumentarfilm "Why in the world are they spraying " des Regisseur‘s Michael Murphy gezeigt. )
Die Konferenz wurde gefördert von internationalen Organisationen der Zivilgesellschaft, die sich in "Skyguards" zusammenfanden, sowie durch die Mitarbeit und Unterstützung von Alternativa-Laboratorio Politico und den Fraktionen Greens/European free Alliance und Alliance of Liberals and Democrats for Europe .

Ausgangspunkt ist eine parlamentarische Arbeit aus dem Jahre 1998. Am 14. Januar 1999 wurde ein Entschließungsantrag über die Umwelt und Sicherheit durch den Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten, Sicherheit und Verteidigungspolitik des Europäischen Parlaments angenommen und von der Berichterstatterin Maj Britt Theorin unterzeichnet.
Obwohl bereits damals ein Antrag zur gründlichen Überprüfung laufender militärischer Experimente in der Atmosphäre eingereicht und ebenso auf die Probleme zum Schutz der Gesundheit der Menschen und der Umwelt hingewiesen wurde, als auch auf die offensichtliche Notwendigkeit, den Bürgern entscheidende Instrumente zu gewähren, um die beabsichtigten Zwecke und Ausmaße der Experimente über ihren Köpfen erkennen zu können, blieb diese Resolution ohne Konsequenzen.

Seitdem ist keinerlei Transparenz praktiziert worden. Und dies: obwohl inzwischen ersichtlich ist, dass die Erdatmosphäre ein Ort von Experimenten geworden ist, und die öffentliche Gesundheit durch das Versprühen von Aerosolen, von dem man weder die Komposition noch den Zweck kennt, gefährdet wird; obwohl hochkomplizierte militärische Forschungen ohne Berücksichtigung der minimalen elementarsten Grundsätze der Vorsorge durchgeführt werden; obwohl neue Waffensysteme auf die militärische Nutzung der Ionosphäre und der oberen Schichten der Atmosphäre ausgerichtet sind (man denke an das HAARP-Projekt).

Wir sind hier nicht mit allgemeinen Beschwerden konfrontiert. Es gibt den Beweis für eine absichtliche Geheimhaltung durch die Mittäterschaft von demokratischen Institutionen, die denen gegenüber, die wissen wollen, alles ableugnen. Die Veranstalter dieser Konferenz wünschen, dass die Entschließung nicht nur umgesetzt, sondern im Licht von gravierenden neuen Elementen aktualisiert wird.
Es gibt dafür ein Rechtsinstrument: die parlamentarische Untersuchungskommission für außergewöhnliche Angelegenheiten. Das Europäische Parlament verfügt über dieses Instrument und es sollte mit größter Dringlichkeit davon Gebrauch gemacht werden. Die Trägerorganisation des Treffens bedankt sich bei den Fraktionen, die sie unterstützt haben. Sie bittet darum, dass diese Anfrage der Präsidentschaft des Parlamentes zur Prüfung vorgelegt wird. Sie bittet um die Eröffnung einer öffentlichen Debatte und den Einbezug nebst einer Konsultation der Zivilbevölkerung, um Beweise und Zeugenaussagen von dem was geschieht vorlegen zu können.

Was uns betrifft, so werden wir alles in unserer Macht stehende tun, um die Aufmerksamkeit der europäischen Öffentlichkeit angesichts der Verstöße gegen europäische Grundsätze, angesichts der Gefahren für die Umwelt und die öffentliche Gesundheit und angesichts einer Komplizenschaft des Schweigens, die eine schlimmere Mittäterschaft von rechtlicher und krimineller Bedeutung deckt, zu erhöhen.
Schweigen ist nicht mehr akzeptierbar.

SKYGUARDS Kontaktperson Josefina Fraile +34 680 91 52 00
European Parliament Tatjana Zdanoka +32 75 66 96 21

http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A4-1999-0005+0+DOC+XML+V0//DE

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Update 20.4.2013:  Erste Berichte von der Skyguards-Geo-Engineering Konferenz im E.U.-Parlament:
http://schlunz-thinktank.blogspot.de/2013/04/erste-berichte-von-der-skyguards-geo.html

Freitag, 8. Juni 2012

Nanofasern

Am Dienstag nach Pfingsten 2012 saß ich im Garten, bewunderte die Streifen am Himmel und bunt reflektierende "Spinnenweben", überall auf den Gartenmöbeln. Früher musste der Mensch noch auf halluzinogene Drogen zurückgreifen, um so was zu sehen...
Um mich herum flogen Massen sehr feiner "Haarbüschel", die man vermeintlich als "Pollen" definieren könnte.
Auffällig war, dass auch sie im Sonnenlicht bunt aufleuchteten.
Schlunz im Wunderland...



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Mittwoch, 16. Mai 2012

Schwarze Wolken

Sattes Blau, weiße Wolken... Irgendwie surreal...


Der dunkle Kino-Himmel über Mordor und Gotham-City wurde zu unserer Realität und wie der vermeintliche Frosch im langsam erhitzten Wasser haben wir ihn in unseren Alltag übernommen, gucken mit dem leerem Blick sedierter Psychopathen durch die Unwirklichkeit hindurch...

Eine Begleiterscheinung des angewandten Geoengineerings sind schwarze und bleigraue Wolken, die auch an den dünnsten Rändern nichts von ihrer Dunkelheit einbüßen, selbst dann nicht, wenn sie direkt vor der Sonne stehen.
Sie sammeln sich unter der weißen Pampe und sind mittlerweile genauso wie Chemtrails ein weltweites "Phänomen". Jeder kann sie sehen, doch leider denken die meisten Menschen nicht mit, sofern sie mal in den Himmel schauen.
Natürlich ist das kein Wasserdampf. Wasser ist nicht schwarz und sicher kommt dieser Dreck nicht aus Industrieschloten, dann hätten wir schon vor Jahrzehnten einen solchen Himmel gehabt....


In der klassischen Malerei sind Wolken oben weiß, an ihren Unterseiten etwas dunkler (von ihrem eigenen Schatten) oder sie sind so groß und dicht, dass sie kaum Licht durch lassen (Gewitterwolken). In unserem "Cartooniversum" gelten die Regeln der klassischen Malerei nicht, Wolken sehen nun unter anderem aus wie Rauchwolken. Da sie als solche auch in Unterhaltungsmedien und Werbung zum Alltag geworden sind, merkt kaum ein Mensch den Wandel.

Oft sieht man sie verstreut zwischen weißen Wolken aus Wasserdampf. Vielleicht haben Meteorologen für diesen Mix einen Namen "Stracciatellawolke" würde passen.


Der Umstand, dass sich diese Wolken meist in den unteren Luftschichten ansammeln, spricht dafür, dass es sich um schwere Aerosole handelt.
In keinem Fall sind sie gesund und dass sich der hohe Anteil schwarzer Wolken auch auf die Photosynthese der Pflanzen sowie auf Gemüt und Vitamin-D-Haushalt menschlicher und nichtmenschlicher Tiere auswirkt, muss eigentlich nicht betont werden.
Bei Sonnenuntergang leuchten sie in grellem Rot und die Fotos werden in sozialen Netzwerken als "wunderschön" bezeichnet.


Schau öfters hoch, achte nicht nur auf weiße Streifen und wenn Du fluffige schwarze Wolken siehst, zeig sie Deinen Mitmenschen.
Schreib auch mal eine E-Mail an Meteorologen und frag sie, um was es sich ihrer Meinung nach handeln könnte. Wahscheinlich kommt dann nichts. "Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern."

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich über das Thematisieren dieser Wolken mehr Menschen auf die Chemtrailproblematik aufmerksam machen konnte als über die Chemtrails an sich, die ja nur zu gern dem "erhöhten Flugaufkommen" zugesprochen werden.
Vielleicht liegt es daran, dass uns dunkle Dinge eher ängstigen als helle...
"Ich will natürlich niemandem Angst machen", sagte der Matrose, als er den Wasserfall entdeckte...
Manche Probleme regeln sich nicht von selbst, also mach das Beste aus diesem Hinweis!

Im folgenden Video sieht man sehr anschaulich, dass die schwarzen Wolken eine Folge der Sprühaktionen sind.




Sonntag, 22. April 2012

"Passagiergewichtssimulationsflug"

Bei den vieldiskutierten Bildern von der Innenansicht eines Flugzeugs mit interessanter Fracht handelt es sich angeblich um einen harmlosen Testflug. N60659 (cn 33781/504) von Sacramento - McClellan Airfield (AFB) (MCC / KMCC) nach USA - California, May 25, 2005... Bild 1. - Bild 2.

Die Fässer auf den Bildern dienen angeblich dazu, das Gewicht von Passagieren zu simulieren. Sie sind mit Wasser gefüllt, das von links nach rechts und von hinten nach vorne gepumpt wird...

Jetzt bitte mitdenken und die Bilder genau anschauen:
Die Fässer enthalten also Wasser, haben aber verschiedene Etiketten mit langen Nummern/Bezeichnungen auf dem Deckel. "H2O" würde reichen und wenn Wasser von einem ins andere Fass gepumpt wird, muss dieses sicher nicht anders etikettiert sein.
Es handelt sich um so genannte "Sprundfässer" mit zwei Sicherheitsverschlüssen, üblich bei brisantem Inhalt.
Es wird eine weitere Flüssigkeit zugeführt, welche sich in den Plastikflaschen vor den Fassreihen befindet.
Über jeweils zwei Fässern befinden sich offensichtlich Messfilter zur Überprüfung des Gemischs.
Zwei Fässer bilden eine Einheit, eingebettet in ein starres Gerüst (was bei der angeblichen Messung individueller Gewichtsverteilung keinen Sinn macht). In jeder Einheit ist ein Fass jeweils gelb, eins weiß etikettiert.
Oben haben die Einheiten einen Zulauf per Rohr und zwei Abläufe per Schlauch, die in eine Gesamtleitung führen. Unten haben die Fässer auch noch Anschlüsse mit dünnen Schläuchen.
Da es keine Rohrverbindung gibt, um das Wasser in kurzer Zeit von links nach rechts zu Pumpen, scheint es sich um eine Simulation mit unbeweglichen Passagieren zu handeln...
Auf sieben Fenster verteilen sich jeweils fünf Sitzreihen und/oder fünf Fässer. Eine Sitzreihe mit drei dicken Männern und deren Handgepäck über den Köpfen wiegt sicher mehr als ein volles Fass.
Vorrichtungen zur Messung des Gewichts der Fässer fehlen! Keine Bodenwaage, keine flexible Aufhängung, nicht mal Pegelstandsanzeiger...
Und warum baut mensch eine komplizierte Vorrichtung zur Simulation von Passagieren, um das Flugverhalten zu studieren, wenn die andere Hälfte des Flugzeugs mit leichten und unflexiblen Steuereinheiten äh sorry "Messgeräten" voll gestopft ist? Auf welche Werte will man dann zurückgreifen?
Die Etikettierung der Fässer beginnt mit "GSY". Dieses Kürzel benutzt unter anderem die Firma Guest Supply Inc.
Diese Firma gehört zu Sisco, einem Partner von Monsanto. Wie stark sich Monsanto in der Weltgeschichte hervortat, Mensch und Natur von oben mit Gift zu besprühen, ist bekannt.
Aber das sind, wie der Seitentitel verrät, nur Gedanken und jeder möge selbst recherchieren...

Hier sind noch weitere interessante Fotos von "Gewichtssimulationstanks":
Bild 1. ... Bild 2.
Man beachte, dass das Wasser durch die für diesen Zweck sehr dünnen Schläuche nur langsam von einem zum anderen Tank gepumpt werden kann. Die scheinen viel Zeit und Flugbenzin zu haben... Auch die Mehrfachverschraubung der Tankdeckel spricht nicht dafür, dass es sich um harmloses Wasser handelt.

Dann wäre da noch dieses lustige Bild mit lauter fetten Schläuchen an der Decke und an der Flugzeug-Innenwand...

Ich glaube gern die eingangs erwähnte Flugnummer und dass es sich um einen "Testflug" handelt. Es sind alles "Testflüge", sie werden wohl auch als solche deklariert.
Alles Weitere, was mir über diese Bilder vermittelt wird, ist mir einfach zu blöd.
Einer, der den Blödsinn über eine "Passagiergewichtssimulation" in die Welt gesetzt hat, behauptet auch, die hohen Aluminiumwerte in Wasserproben kämen von den Aludeckeln der Einmachgläser (siehe Startseite "Schlunz-Trails").
Eine gute Überleitung in den nächsten Beitrag...


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